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Pressemitteilungen
Westerwelles Nervosität ist verständlich
Dienstag, den 16. Februar 2010
„Die Nervosität der FDP und ihres Vorsitzenden Westerwelle ist verständlich“, erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen: „Immer deutlicher werden die Signale, die Angela Merkel und die CDU in Richtung der Grünen senden, beispielsweise in der Atompolitik.Verfassungsgericht bestätigt: Hartz IV ist Armut per Gesetz
Mittwoch, den 10. Februar 2010
Das Bundesverfassungsgericht hat heute bestätigt: Hartz IV ist Armut per Gesetz. Es ist ungeheuerlich, dass Millionen Menschen seit fünf Jahren durch die Hartz-Gesetze ein menschenunwürdiges Leben führen müssen.Weiterlesen: Verfassungsgericht bestätigt: Hartz IV ist Armut per Gesetz
DIE LINKE in Thüringen und Hessen setzt intensive Zusammenarbeit fort
Mittwoch, den 10. Februar 2010
Wir werden uns der Strategie von General Motors, die Opel-Standorte gegeneinander auszuspielen widersetzen. Unsere Solidarität gilt dabei nicht nur den Opel-Belegschaften in anderen Bundesländern, sondern auch in anderen europäischen Ländern. Öffentliche Mittel für ein Konzept, das die Vernichtung von Arbeitsplätzen beinhaltet, darf es nicht geben. Wenn General Motors deutsche Steuergelder erhält, muss dies mit belastbaren Arbeitsplatzgarantien und dem Erwerb von Anteilen an Opel verbunden werden.Weiterlesen: DIE LINKE in Thüringen und Hessen setzt intensive Zusammenarbeit fort
Gemeinsam blockieren! Naziaufmarsch in Dresden verhindern!
Montag, den 08. Februar 2010
„DIE LINKE. Hessen wird sich am kommenden Samstag mit sechs Bussen an der Verhinderung des Naziaufmarschs in Dresden beteiligen“, erklärt die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen, Heidemarie Scheuch-Paschkewitz.Weiterlesen: Gemeinsam blockieren! Naziaufmarsch in Dresden verhindern!
Ein Erfolg der Streiks im Öffentlichen Dienst ist im Interesse aller
Donnerstag, den 04. Februar 2010
Die LINKE. Hessen ruft alle hessischen Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an den Demonstrationen und Kundgebungen im Rahmen des flächendeckenden Warnstreiks zu beteiligen, zu dem die Gewerkschaft ver.di für morgen in Hessen aufgerufen hat. Weiterlesen: Ein Erfolg der Streiks im Öffentlichen Dienst ist im Interesse aller
Mehr Soldaten, mehr Probleme
Donnerstag, den 04. Februar 2010
"Mehr Soldaten, mehr Probleme", das ist die Erkenntnis, die Christine Buchholz auf ihrer fünftägigen Reise in Afghanistan immer wieder gewonnen hat. Zu den zahlreichen Gesprächen mit Vertretern und Vertreterinnen der Bundeswehr, der afghanischen Zivilgesellschaft, der UNO, aus Wissenschaft, Politik und Entwicklungshilfe sowie mit Oppositionellen zum Bundeswehreinsatz am Hindukusch DIE LINKE. Hessen unterstützt Warnstreiks im Öffentlichen Dienst
Mittwoch, den 03. Februar 2010
„DIE LINKE. Hessen unterstützt die Warnstreiks, mit denen die Kolleginnen und Kollegen des Öffentlichen Dienstes auch in hessischen Krankenhäusern und im Personennahverkehr gegen die kompromisslose Haltung der öffentlichen Arbeitgeber protestieren“, erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen.Weiterlesen: DIE LINKE. Hessen unterstützt Warnstreiks im Öffentlichen Dienst
Es bleibt dabei: Dresden nazifrei – Gemeinsam blockieren!
Donnerstag, den 21. Januar 2010
„Die Durchsuchung der Büros von Bündnissen gegen Rechts sowie der Partei DIE LINKE in Sachsen und Berlin und die Beschlagnahmung des Plakats ‚Dresden nazifrei – Gemeinsam blockieren’ verurteile ich auf das Schärfste“, erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen.Weiterlesen: Es bleibt dabei: Dresden nazifrei – Gemeinsam blockieren!
Zwangsarbeit schafft keine Arbeitsplätze
Samstag, den 16. Januar 2010
„Was Roland Koch fordert, ist eine Verschärfung dessen, was nach den Hartz-Gesetzen von SPD und Grünen schon lange Praxis der Arbeitsagenturenist: nämlich unabhängig von der Qualifikation und Lohnhöhe jeden Job annehmen zu müssen“, erklärt Ulrich Wilken, Vorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen.
CDU-Dokumentation über DIE LINKE: Was soll der Quatsch!
Mittwoch, den 13. Januar 2010
Die hessische CDU macht zum wiederholten Male deutlich, dass sie in den Schützengräben des Kalten Krieges stecken geblieben ist.Christean Wagner und die jetzt vorgelegte ‚Dokumentation’ können offensichtlich nicht zwischen der Marktwirtschaft – die wir schon lange nicht mehr sozial nennen können – und dem demokratischen Rechtsstaat unterscheiden.
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